Ha.-Jo. Helwig-Wilson (IIIa) berichtet von der Rache des kleinen Mannes
Hans-Joachim Helwig-Wilson spricht über seine Verurteilung als Spion in der DDR zu 13 Jahren Haft.
Idee, Video & Realisierung: © Ralf Gründer, 22.03.2002
In klaren Worten erläutert Hans-Joachim Helwig-Wilson, wie es zu seiner Verurteilung in einem Schauprozeß durch ein DDR-Gericht kam. Dabei spricht Helwig-Wilson auch über die Untersuchungshaft in Berlin-Hohenschönhausen sowie über die Zeit der Haft in Waldheim. Da ihm der Status eines politischen Häftlings verwehrt wurde, musste er seine Haftzeit mit Schwerverbrechern verbringen.
Ha.-Jo. Helwig-Wilson (IIIb) berichtet von der Rache des kleinen Mannes
Idee, Video & Realisierung: © Ralf Gründer, 22.03.2002
Der West-Berliner Journalist Ha.-Jo. Helwig-Wilson spricht im Interview mit Ralf Gründer über seine Haftzeit in der DDR und Freilassung nach West-Berlin sowie über seine Rehabilitierung und über die Rache des kleinen Mannes.
Ha.-Jo. Helwig-Wilson (IIIc) besucht das Rote Rathaus in Ostberlin
Fotos vom Dach des Roten Rathauses von Ha.-Jo. Helwig-Wilson, 1960.
Kamera, Ton u. Edit: © Ralf Gründer, Berlin (22.03.2002)
Ha.-Jo. Helwig-Wilson (IIId) spricht über den 1. Mai in Ost- und West-Berlin
Ha.-Jo. Helwig-Wilson berichtet vom 1. Mai in Ostberlin mit einer NVA-Militärparade und den Feierlichkeiten am 1. Mai in Berlin (West); friedvoll und ohne die Anwesenheit von Militär.
Datum: 22. März 2002, Tape III (D)
Ha.-Jo. Helwig-Wilson (IIIe) berichtet vom Menschenraub durch die SBZ/DDR
Ha.-Jo. Helwig-Wilson berichtet vom Menschenraub durch die SBZ/DDR. Am 1. September 1960 fotografierte er, am weißen Strich am Checkpoint Charlie stehend, die Verhaftung und den Abtransport eines jungen Mannes an der „Güst“ Friedrich-Zimmerstraße durch Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR.
Alle Fotos: © Ha.-Jo. Helwig-Wilson
Quelle: www.berliner-mauer.de/archiv
Datum: 22. März 2002, Tape III (C)
Diese Fotos wurden u.a. veröffentlicht in ::: Hinter dem eisernen Vorhang, Berlin, 10. Sept. 1960, Nr. 29, S. 2 u. 3.
Ha.-Jo. Helwig-Wilson (IIIf) spricht über die Sektoren- und Zonengrenze
Ha.-Jo. Helwig-Wilson berichtet von der politischen Sichtwerbung bzw. Agitation und Propaganda an der Sektoren- und Zonengrenze in Ostberlin und der SBZ/DDR.
Datum: 22. März 2002, Tape III (F)
Idee, Kamera, Ton und Edit: © Ralf Gründer, Berlin
Produktion: DDT - Das freie Dokumentarfilm-Team, Berlin
Die dokumentarischen S/W-Fotos von Hans-Joachim Helwig-Wilson zeigen die Berliner Sektoren- und Zonengrenze vor der Errichtung des „Antifaschistischen Schutzwalls“ (Berliner Mauer). Unzweifelhaft kann den Fotos entnommen werden, dass die SED schon lange vor dem 13. August 1961 damit begonnen hatte, die sozialen und familiären Verbindungen zwischen der Bevölkerung diesseits und jenseits der Demarkationslinien zu unterbinden, um von Gross-Berlin einen östlichen Sektor abzuspalten und diesen unter sowjetische Zwangsherrschaft zu stellen, bis endlich auch im westlichen Teil revolutionäre Zustände herrschen, die die SED dazu zwingen, auch im westlichen Berlin ordentliche Zustände herbeizuführen.
Tipp: ...


