Sektorengrenze
Documents
Blumenkastensperre | Berliner Mauer | Antifaschistischer Schutzwall | Hinterlandsicherung
| Date added: | 05/07/2012 |
| Date modified: | 05/23/2012 |
| Filesize: | 2.1 MB |
| Downloads: | 0 |
Zur Hinterlandsicherung in durchbruchsgefährdeten Bereichen stellten die Grenztruppen große Betonblöcke auf, damit schwere Fahrzeuge nicht mit hoher Geschwindigkeit die Grenze von Ost nach West durchbrechen können. Diese stationäre Sperre ist ebenfalls ein Hinweis darauf, dass die Grenztruppen Angriffe auf die Staatsgrenze der DDR zu 99 % aus dem eigenen Hinterland erwarteten. Um den archaischen Charakter dieses Betonklotzes zu kaschieren, wurden Blumen darin angeflanzt.
Höckersperren | Berliner Mauer | Antifaschistischer Schutzwall | Hinterlandsicherung
| Date added: | 05/07/2012 |
| Date modified: | 05/23/2012 |
| Filesize: | 1.36 MB |
| Downloads: | 0 |
Massive langgestreckte Höckersperre (Spanische Reiter) ausserhalb des Handlungsbereichs der Grenztruppen der DDR zur Sicherung des Hinterlandes. Auch diese Sperre diente ganz offensichtlich nicht der Abwehr ev. möglicher feindlicher Angriffe aus dem Westen, sondern lediglich der Verhinderung von Fluchten der eigenen Bevölkerung aus dem "KZ" DDR.
Ort: Grenzregiment 42
Foto: Grenztruppen der DDR
Datum: ca. 1988
Tore im Grenz- u. Signalzaun | Berliner Mauer | Antifaschistischer Schutzwall | Zugang zum Handlungsbereich der Gt./DDR
| Date added: | 05/07/2012 |
| Date modified: | 05/23/2012 |
| Filesize: | 2.4 MB |
| Downloads: | 0 |
Einlasstore im Hinterland- und Signalzaun sowie Anschlussstellen ins Grenzmeldenetz. Vor der Einfahrt mussten die Grenzer die Führungsstelle anrufen, um den Alarm auszuschalten. Nach der Einfahrt musste wiederum die Führungsstelle benachrichtigt werden, damit der Alarm wieder aktiviert werden konnte.