Tuesday, March 11, 2008

Die Erinnerung sollte gelöscht werden

In Kooperation mit der Versöhnungsgemeinde zeige ich eine Akte aus dem Forschungsprojekt "Die Berliner Mauer und die innerdeutsche Grenze". Dieses Projekt ist im Forschungsverbund SED-Staat (Prof. Klaus Schroeder) an der FU Berlin angesiedelt. Während der Recherchen zu diesem Projekt bin ich auf eine interessante Akte gestoßen, die zum Inhalt die Mahn- und Gedenkkreuze/-tafeln an der Berliner Sektorengrenze zum Inhalt hatte.

Im Februar 2008 hatte ich die Idee, diese Fotos (Aktensignatur MfS-HA-XXII-18536) aus dem ehemaligen Ministerium für Staatssicherheit der DDR im Kontext zu den Opferandachten im Wendelgang der Kapelle der Versöhnung zu zeigen. Zusammen mit Herrn Just und Pfarrer Fischer habe ich diese Idee diskutiert und dann anschließend mit Herrn Just umgesetzt.

Einen Hinweis zu der Ausstellungseröffnung finden sie auch auf meiner Website unter "Veranstaltungen" und unter "Erinnerung".

Im Folgenden möchte ich auch hier die Pressemitteilung von Thomas Klein von der Gedenkstätte Berliner Mauer wiedergeben. Unverständlicherweise wird mein Anteil an dieser Ausstellung in der Pressemitteilung der Gedenkstätte Berliner Mauer vollständig verschwiegen.

Pressemitteilung der Gedenkstätte Berliner Mauer


vom 11. März 2008

Die Stasi dokumentierte Mahn- und Gedenkkreuze für die Maueropfer im Westen

Diese Fotos werden erstmals in einer Ausstellung in der Kapelle der Versöhnung gezeigt

In der Akte MfS-HA-XXII-18536 von Oberst Dahl im Ministerium für Staatssicherheit sind die Mahn- und Gedenkkreuze/-tafeln, die an der Berliner Sektorengrenze errichtet worden waren, dokumentiert. Es kann daraus geschlossen werden, dass diese Akte auch zur Ermittlung von Flüchtlingen und ihres Umfeldes dienten. Die Stasi erhoffte sich davon offenbar Rückschlüsse  auf Kontakte der DDR-Flüchtlinge im Westen und auf mögliche Fluchthelfer.

Ausstellungseröffnung am 14. März 2008 um 11:Uhr

Anschließend hält um 12:00 Uhr Pfarrer Manfred Fischer eine Gedenkandacht zu einer der dokumentierten Gedenktafeln, für das Maueropfer Günter Litfin.

Die Ausstellung läuft vom 14.März-03. April 2008, geöffnet Dienstags bis Sonntags 10-17 Uhr

(ab 1.April verlängerte Öffnungszeiten von 10-18 Uhr)


Friday, February 8, 2008

Podiumsdiskussion "Statt trennen - Stadt verbinden

Aus meiner Sicht nahm die Diskussion (AUDIO)keinen positiven Verlauf. An die Gedenkstätte Berliner Mauer Erwartungen zu knüpfen, auch stadtteilpolitische Aufgaben zu erfüllen, halte ich nicht für einlösbar. Die Gedenkstätte Berliner Mauer soll daran erinnern, dass 17 Millionen Menschen in der DDR als Gefangene lebten, aber auch verdeutlichen, warum diese Menschen ihrem Schicksal nicht entfliehen konnten. Die Gedenkstätte muss erklären, warum viele Menschen den Versuch unternahmen, aus der SED-Diktatur zu fliehen und dabei nicht nur in Kauf nahmen, alle ihre sozialen Bindungen zu verlieren, sondern auch ihr Leben riskierten. Auch muss erklärt werden, warum so viele Flüchtlinge an der Grenze starben, aber auch, was mit denen passierte, deren Flucht nicht erfolgreich endete. Und damit nicht genug, denn auch diejenigen, die den Westen erreichten, waren vor den Bespitzelungen und Zersetzungen des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR noch nicht einmal im Westen sicher. Damit sind noch nicht einmal alle Aspekte angesprochen! Wie machte die DDR aus friedfertigen Menschen „Soldaten“, die auf Kinder und Frauen, generell auf Weglaufende, erbarmungslos schossen und Verwundete zu Tode brachten. Aber auch die Geschichte der Grenzer muss erzählt werden, die nicht auf „Republikflüchtige“ geschossen haben und dafür ihre persönlichen Ziele in der DDR nicht mehr verwirklichen konnten. Der „antifaschistische Schutzwall“ bestand aber nicht nur aus einer Mauer, und es geht auch nicht darum, einen Zeitpunkt in der Baugeschichte dieses Bauwerks einzufrieren, sondern darum, die Struktur und das System dieser „KZ“-Wand, wie die DDR-Grenzsperranlagen im Westen nach dem Mauerbau bezeichnet wurden, aufzuzeigen. Das Schussfeld der Soldaten endete eben nicht an der Vorderlandmauer „freundwärts“, sondern an der eigentlichen Sektorengrenze oder Demarkationslinie. Weiterhin sollte die Gedenkstätte erklären, was passiert, wenn ein Staat zum Täter wird und seine Bewohner zu Opfern degradiert. Gesetze werden obsolet, weil sie nur der Einschüchterung der Bevölkerung dienen und den Missbrauch der regierenden Elite decken. Obwohl die Grenztruppen nicht nach Berliner (West) hineinschießen, also grenznah nur parallel zur Grenze schießen durften, schossen sie ungeachtet ihrer eigenen Gesetze auch in das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland hinein, um eine „geglückte“ Flucht letztendlich noch durch die Tötung im Feindesland zu beenden.

Nach dem zuvor Gesagten noch zu erwarten, dass die Gedenkstätte auch noch stadtteilentwicklungspolitische Brücken schlagen soll, scheint mir deshalb nicht realistisch. Warum der Wedding weder vor dem Mauerbau, noch während der Zeit der Trennung, noch danach, zu den nicht bevorzugten Berliner Stadtteilen gehörte, gerät angesichts der schon zu lösenden Aufgaben zu einer Farce. Es war nie „Hipp“ im Wedding grenznah an der Mauer zu wohnen! Von der Gedenkstätte zu erwarten, sie könne aus dem negierten Stadtteil eine moderne Berliner Oase machen, sollte mit anderen Mechanismen der Stadtplanung versucht werden.

Die Gedenkstätte soll aber auch noch die Geschichte der ersten geglückten deutschen Revolution erzählen. Die Ereignisse, die dazu in Betracht zu ziehen sind, reichen von der Bürgerbewegung in der DDR, dem antikommunistischen Widerstand im Westen bis hin zu den Akteuren der Berliner Mauerkunst, die durch Einfallsreichtum und Mut weltweite Fanale für die Freiheit gesetzt haben.

Ralf Gründer für die Berliner-Mauer.de


Saturday, December 15, 2007

Siegerentwurf des Wettbewerbs

Eindeutig war die Juryentscheidung am 12.12.2007 zugunsten des Berliner Teams aus Mola, Winckelmüller (Architekten), Faust (Landschaftsarchitekt)und Fuchs (Ausstellungsgestalter).

Die Umgestaltung des ehemaligen antifaschistischen Schutzwalls an der Bernauer Straße kann damit termingerecht beginnen. Für den Entwurf verständigten sich die Gedenkstätte, das Land Berlin, der Bund und die Kirchengemeinden Sophien und Versöhnung.

Der ehemalige Handlungsbereich der Grenztruppen der DDR an der Bernauer Straße soll mit "ebenso zurückhaltenden wie überzeugenden Mitteln" gefasst und erkennbar gemacht werden. Die Jury ist überzeugt, das "auch die Lösung für das individuelle Opfergedenken, das nun in weiterer Zusammenarbeit mit den Opferverbänden auf dem Sophienfriedhof in Ergänzung zum bisherigen Denkmal realisiert wird", dem historischen Geschehen und den persönlichen Befindlichkeiten der Opfer bzw. deren Angehörigen gerecht wird.

Geplant ist, die ersten Etappen der Umgestaltung bis zum 20. Jahrestag des Mauerfalls fertig zu stellen.

Bis spätestens zum 50. Jahrestag des Mauerbaus 2011 soll die Gesamtanlage vollendet sein.

Insgesamt stehen ca. 28 Millionen € für die Umgestaltung des Todessteifens zur Verfügung.

Darin sind enthalten die Kosten:

- für den Erwerb von 62 Grundstücken (14,5 Mio. €),
- für die Gestaltung der Freiflächen und der Open Air Ausstellung (ca. 10 Mio. €),
- für den Neubau eines Info-Pavillons (ca. 2 Mio. €)
- für den Umbau des Gedenkstätte Berliner Mauer(1,5 Mio. €).

Finanziert wird die Umgestaltung vom Land Berlin, dem Bund, der EU und aus Lottomitteln.

Weitere Infos (Gesprächsmitschnitte der Pressekonferenz, Fotos, ...) finden Sie auf der Internetseite www.Berliner-Mauer.de.

Saturday, November 10, 2007

Aufruf "Überwindet die Mauer"

Anlässlich des 9. Novembers möchte ich in Form eines Aufrufs (1981) der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte an die Situation der damaligen Berliner Mauer erinnern.

ÜBERWINDET DIE MAUER

Liebe Mitbürger!

Die Mauer in Berlin ist ein Symbol der Diskrepanz zwischen Worten und Taten. Die
Worte lauten:
Solidarität aller Werktätigen, normale gutnachbarliche Beziehungen, verwirklichte Menschenrechte, Entspannung.

Die Mauer dokumentiert die Wirklichkeit:

tagtägliche Unmenschlichkeit, Schießbefehl — sie verhindert die Begegnung zwischen Mutter und Sohn, Frau und Mann, sie teilt gewaltsam Berlin und Deutschland und erzeugt Spannungen.

So ist die Mauer ein Hilfsmittel, um Worte auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen.
Aber die Mauer prüft auch uns — unsere geistige Regsamkeit, unsere Opferbereitschaft und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Deutschen. Auch wir sind gefordert, unser Verhalten unseren Worten gleich sein zu lassen — gegen die Mauer sind wir schließlich alle.

Die Betonmauer ist die sichtbare Fortsetzung einer ideologischen Mauer, deren Bausteine Machtgier, Intoleranz, Haß und Neid sind. Eine solche Mauer ließ sich nicht in den Herzen der Menschen aufrichten, sie wehrten sich und begannen zu fliehen. Daher wurde die Mauer mit Betonklötzen errichtet.

Wie kann man diese Mauer wieder beseitigen? Sicher nicht mit Bulldozern oder Panzern — nicht mit Gewalt.

Die Aufgabe der deutschen Jugend und aller freiheitsliebenden Menschen besteht darin, diese unmenschliche «Errungenschaft» des zwanzigsten Jahrhunderts mit geistigen Mitteln zu überwinden. Zuerst muß die unsichtbare ideologische Mauer zerstört werden — dann zerfällt die Betonmauer von selbst. Die Mittel, mit denen eine ideologische Mauer beseitigt werden kann, sind von altersher bekannt:

Offensein für andere Meinungen, dabei eigene, positive Ideale entschieden vertreten und vorleben, ohne Überlegenheitsgefühl und Herabsetzen des anderen. Entgegenkommen und Opferbereitschaft — aber nicht um den Preis der Wahrhaftigkeit. Rache und Feindgefühle gegenüber den gestrigen und heutigen Unterdrückern nicht aufkommen lassen — unser Kampf gilt nicht den Machthabern, sondern dem System, der Ideologie. Verbündete suchen unter denen, die sich hinter der ideologischen Mauer verstecken und hinter der Betonmauer eingeschlossen sind. Verbündete nicht für uns, sondern für die gemeinsame Sache — eine menschliche Welt. Diesen Verbündeten alle erdenkliche Hilfe leisten.

Das Wichtigste aber bleibt: sich nicht aus Bequemlichkeit oder Angst an die Lüge gewöhnen, immer wieder die Wahrheit suchen, immer aufs neue Worte und Taten vergleichen dann kann diese Mauer nicht auf Dauer standhalten.

Marcel Aeschbacher, Gründer und Leiter der «Berliner Kinder-Aktion», Schweiz; Prof. Dr. Hans Urs von Balthasar, Theologe, Schweiz; Prof. Dr. Dieter Blumeriwitz, Universität Würzburg; Kurt Bockmann, Minister des Innern und für Sport, Rheinland-Pfalz; Ernst R. Borer, Präsident der Schweizerischen Aktion für das Selbstbestimmungsrecht aller Völker; Prof. Dr. Lothar Bossle, o. Prof. für Soziologie, Universität Würzburg; Prof. Dr. Alfred Domes; Horst Embacher, Bürgermeister von Norderstedt, Prof. Dr. Felix Ermacora, Wien, Mitglied der UN-Menschenrechtskommission in Genf; Siegmar Faust, Schriftsteller, Berlin; Dr. Georg Gölter, Kultusminister Rheinland-Pfalz; Walburga von Habsburg; Dr. Jens Hacker, Völkerrechtler, Universität Köln; Constantin Frhr. von Heeremann, Präsident des Deutschen Bauernverbandes; Jutta Heine, Sportlerin: Prof. Dr. Walter Hoeres, Universität Frankfurt/Main; Prof. Dr. Karl Holzamer; Prof. Dr. Klaus Hornung, Prof. für Politikwissenschaft, Privatdozent Universität Freiburg/Breisgau; Prof. Dr. Hans-Hugo Klein; Viktor Koutzine, Generalsekretär des Forschungsinstitutes für China und UdSSR, Paris; Erikion Kuehnelt-Leddihn, Schriftsteller, Österreich; Prof. Dr. Nikolaus Lobkowicz, Präsident der Universität München; Heinrich Lummer, Amtierender Bürgermeister u. Innensenator von Berlin; Ludwig Martin, Generalbundesanwalt a. 0.; Wladimir Maximow, Schriftsteller, Paris; Bernd Neumann, Vorsitzender der CDU-Fraktion Bremen; Prof. Dr. Hellmuth Nitsche, Universität Würzburg; Prof. Pernet, Universität Nanterre, Paris; Claude Pivert, Generalsekretär der Französisch-Christlichen Demokraten, Paris; Prof. Dr. Gotthold Rhode. Prof. für osteuropäische Geschichte, Universität Mainz; Dr. Günter Rinsche, MdEP; Prof. D. Dr. Georg Siegmund, Theologe, Fulda; Caspar Frhr. von Schrenck-Notzing, Publizist und Verleger; Vladimir Skutina, Schriftsteller, Schweiz; Dr. h. c. Franz-Josef Strauß, Bayerischer Ministerpräsident; Dr. J. Stirnpfle, Bischof von Augsburg; Richard Stücklen, Präsident des Deutschen Bundestages; Prof. Dr. Theodor Veiter, Völkerrechtler, Universität Innsbruck.
Stand vom 9.7.1981

INTERNATIONALE GESELLSCHAFT FÜR MENSCHENRECHTE e.V. Kaiserstraße 40, Postfach 2965 ‚ 6000 Frankfurt/M.- 1

BITTE SCHLIESSEN SIE SICH DIESEM AUFRUF AN.

Spenden für die Aktion an:
Int. Gesellschaft für Menschenrechte — Commerzbank Ffm., Konto-Nr. 6824908 oder Postscheckamt Ffm., Konto-Nr. 4221 608.

Bitte hier abtrennen
……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………
AUFRUF «UBERWINDET DIE MAUER»

Ich schließe mich dem Appell der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte «Überwindet die Mauer» an und werde mich nach Kräften bemühen, zur Verwirklichung des in diesem Aufruf enthaltenen Gedankengutes durch Wort und Tat beizutragen.

Name: …………………………………………………………………………………
Anschrift ………………………………………………………………………………

………………………………………………………………………………… Unterschrift

Quelle:
IGFM, Borsigallee 9 , 60388 Frankfurt am Main
E-Mail: info@igfm.de
Internet: www.menschenrechte.de
Tel.: 069-420 108-11
Fax: 069-420 108-33

Monday, June 18, 2007

DDR steht für ...

Heute auf meinen Wegen durch die Aktenberge folgenden kleinen Text gefunden:

Die DDR= D eutsches D iktatur R egime

DDR= D eutschland D en R ussen

DDR= D iktatur D er R oten

Hundemeuten - Minenfelder
Wachtürme und Stacheldrahtwälder
tiefe Gräben - hohe Mauern
"Staat der Arbeiter und Bauern"
diese Klammern aus Stein und Stahl
bewahren dich vor dem Zerfall
Vom eig‘nen Volk nie gewählt
von Fremden bewacht und gequält
von Lügnern und Bonzen regiert
durch Diebeszölle finanziert
ein Spottbild der Demokratie
des Kremels Musterkolonie

Mit desem Text wollte der Autor aufrufen zu:

Mut haben! Ausreise beantragen!

Die ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der DDR
(Hannoversche Str. 30 DDR 104 Berlin) hat schon vielen DDR-Bürgern die Ausreise ermöglicht.

Hingehen! Hinschreiben!

DDR stand natürlich auch noch für: D er D oofe R est


Saturday, June 16, 2007

Opfergedenken

Das Parlament der Bäume

Der Künstler Ben Wagin schuf nach der Wende im ehemaligen Todesstreifen des DDR-Grenzregimes das Parlament der Bäume.

Die Hinterlandmauer bestand hier aus der Grenzmauer 75, da dieser Bereich von Westen aus gut einsehbar war.

Staatsbesuche in Berlin (West) erhielten Zugang zum Deutschen Reichstag und konnten von einem Balkon tief nach Ostberlin hineinschauen. Um ihnen eine humane Grenze mit friedliebender Absicht vorzutäuschen, besaß die Hinterlandmauer am Schiffbauerdamm die Charakteristik einer sogenannten "Schmuckmauer".

Vor diese Mauersegmente - die alle noch am Originalstandort stehen - legte der Künstler Grabsteine mit den eingravierten Namen der Opfer des SED-Regimes am "antifaschistischen Schutzwall". Den Toten wurden symbolhaft von namhaften Persönlichkeiten Bäume als Paten zur Seite gestellt.

Ben Wagins Arbeit repräsentiert die erste künstlerische Umsetzung des SED-Unrechts an der Berliner Zonen- und Sektorengrenze.

Foto: Ben Wagins "Parlament der Bäume", Aufnahmedatum: 26.02.1996.

Durch die Baumpaten wird das ausgelöschte Leben erneuert und weit in die Zukunft hineingetragen. Die Opfer werden zu Spendern neuer Energie für alles Leben auf dieser Welt.

Der Berliner Senat könnte zusammen mit Ben Wagin dieses einzigartige Kunstwerk in sein Gedenkkonzept integrieren und eine weitere Bebauung dies Gebietes untersagen.

Die Mauer im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus ......

Ralf Gründer | Berliner Mauer | Berliner Mauerkunst | Focusart |


Wednesday, June 13, 2007

Berliner Mauer: HEUTE! Der Schießbefehl (11b)

coming soon
just hang on a few days

This page is powered by Blogger. Isn't yours?

Subscribe to Posts [Atom]